|
Allgemeine
Informationen
| Leitender Arzt |
Dr. med. Johannes-Martin Hahn |
Tel.: 07071/206-412 |
E-Mail
|
| |
|
|
|
| Oberärzte |
Dr. med. Hans-Heinrich Glöser |
Tel.: 07071/206-421 |
E-Mail |
| |
Dr. med. Gottfried Kusch |
Tel.: 07071/206-422 |
E-Mail |
| |
Dr. med. Thomas Schlunk |
Tel.: 07071/206-441 |
E-Mail |
| |
|
|
|
| Fachärztinnen und Fachärzte für
Innere Medizin |
Dr. med. Rigo Hoffmann |
Tel.: 07071/206-0 |
E-Mail |
| Dr. med. Johann Jakob |
Tel.: 07071/206-0 |
E-Mail |
| Dr. med. Armin Keck |
Tel.: 07071/206-0 |
E-Mail |
| |
|
|
|
| Sekretariat |
Frau Brigitte Carbone |
Tel.: 07071/206-412 |
E-Mail |
| |
Frau Sylvia Haap |
Tel.: 07071/206-412 |
E-Mail |
| |
Frau Helga Roehm |
Tel.: 07071/206-412 |
E-Mail |
| |
Frau Gabriele Vogel |
Tel.: 07071/206-412 |
E-Mail |
| |
Frau Tanja Schweinbenz |
Tel.: 07071/206-412 |
E-Mail |
| |
|
|
|
| Patienten mit internistischen
Erkrankungen machen einen Großteil der stationären Behandlungsfälle
der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus aus. In der Regel erfolgt
eine direkte Einweisung durch den Hausarzt, wobei die stationäre
Aufnahme rund um die Uhr erfolgen kann.
Besonderer Wert wird auf eine enge Kooperation mit niedergelassenen
Ärzten und dem Universitätsklinikum Tübingen gelegt. |
Moderne Methoden wie Ultraschalluntersuchung,
Farbdoppler-Echokardiographie, Farbduplex-Sonographie, Video-Endoskopie,
Röntgen, EKG, Ergometrie,
Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung ergänzen die Diagnostik
und ermöglichen so die Behandlung der häufigsten internistischen
Krankheitsbilder. Für Erkrankungen des Atmungs- und Kreislaufsystems
gibt es die Möglichkeit der Monitorüberwachung.
Endoskopie
in der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus
Oesophago-Gastro-Duodenoskopie:
Die Spiegelung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms,
vereinfacht als Magenspiegelung bezeichnet, wird mit modernsten, dünnen,
flexiblen Endoskopen in Videotechnik durchgeführt. Die Untersuchung
dauert im Normalfall 5-10 Minuten und ist wenig belastend. Auf Wunsch
erfolgen eine örtliche Betäubung des Rachenraums und die Verabreichung
eines kurz wirksamen Beruhigungsmittels.
Perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG):
Diese Maßnahme dient zur Versorgung des Organismus mit Nahrung,
Flüssigkeit und Medikamenten auf dem natürlichen Magen-Darm-Weg.
Sie wird meist dann erforderlich, wenn aufgrund einer Schluckstörung,
z.B. infolge eines Schlaganfalls, eine normale Nahrungsaufnahme nicht
mehr möglich ist. Unter örtlicher Betäubung und nach Gabe
eines kurz wirksamen Beruhigungsmittels wird unter Zuhilfenahme eines
Endoskops unter Sicht eine dünne Sonde durch die Bauchwand in den
Magen eingebracht und verankert. Die Sonde kann je nach Bedarf Monate
bis Jahre belassen werden und auf Wunsch auch wieder entfernt werden.
Koloskopie:
Bei dieser Untersuchung wird der gesamte Dickdarm und der untere Abschnitt
des Dünndarms (terminales Ileum) untersucht. Verwendet werden dabei
flexible Videoendoskope, die eine wenig belastende Untersuchung ermöglichen.
Auf Wunsch erfolgt vor der Untersuchung die Verabreichung eines kurz wirksamen
Beruhigungsmittels.
Die Koloskopie stellt die wichtigste Maßnahme zur Früherkennung
eines Dickdarmkrebses dar, welcher im günstigsten Fall in seinen
Vorstufen (Polypen) rechtzeitig erkannt und durch Entfernen derselben
(Polypektomie) beseitigt werden kann.
Rektoskopie, Anoskopie:
Die wenig belastende Untersuchung dient zur Erkennung von Blutungsquellen
im Enddarm, zur Verlaufskontrolle von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
und zur Diagnostik von Veränderungen im Afterkanal (Hämorrhoiden,
Analfissuren).
Seitenanfang
Ultraschalluntersuchungen
in der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus
„Einfache"
Ultraschalluntersuchung (z.B. Abdomensonographie):
Schwerpunkte der sonographischen Diagnostik sind die Beurteilung der Ober-
und Unterbauchorgane (Abdomensonographie) und des Halses (einschließlich
der Schilddrüse).
Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie):
Bei der Untersuchung des Herzens mit Ultraschall können die einzelnen
Herzhöhlen, die Herzwand sowie die Herzklappen sichtbar gemacht und
in ihrer Funktion beurteilt werden.
Mit Doppler- und Farbdopplertechnik können Blutströme dargestellt
werden, was besonders zur Beurteilung der Ventilfunktion der Herzklappen
hilfreich ist.
Die Untersuchung ist ohne schädliche Nebenwirkungen. Die Untersuchung
wird meist von außen, wie bei der Abdomensonographie durchgeführt.
Gefäße (Doppler-, Duplex-, Farbdopplersonographie):
Mit dieser Methode kann man bei Hinweisen für Durchblutungsstörungen
feststellen, ob Gefäße verkalkt, verengt oder gar verschlossen
sind. Insbesondere werden hirnversorgende Gefäße sowie die
arteriellen und venösen Gefäße der Beine untersucht.
Seitenanfang
Herz-Kreislauf
und Lungendiagnostik in der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus
EKG:
Im EKG ( Elektrokardiogramm ) werden elektrische Vorgänge im Herzen
erfasst und aufgezeichnet. Hierbei können Rückschlüsse
auf das Vorliegen bestimmter Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Herzmuskelentzündung
sowie andere Herzkrankheiten gewonnen werden.
Langzeit-EKG:
Beim Langzeit- EKG erfolgt mittels eines am Körper getragenen Kästchens
eine EKG-Aufzeichnung über 24 Stunden, die insbesondere der Erfassung
von Herzrhythmusstörungen dient. Die Auswertung der Aufzeichnung
erfolgt computerunterstützt.
Belastungs-EKG:
Beim Belastungs- EKG erfolgt die EKG-Aufzeichnung unter körperlicher
Belastung. Hierdurch können z.B. Durchblutungsstörungen des
Herzmuskels, die sich im "normalen" Ruhe-EKG nicht zeigen, frühzeitig
erkannt werden.
Langzeit-Blutdruckmessung:
Der Blutdruck unterliegt normalerweise erheblichen Schwankungen im Tagesverlauf.
Es ist daher oft schwierig, durch einzelne Messungen eine ausreichende
Information über die Blutdruckeinstellung zu bekommen. So kann allein
die Situation der Blutdruckmessung bei empfindlichen Menschen zu einer
Erhöhung der Werte führen („Weißkittelhochdruck").
Hilfreich ist daher eine Blutdruckmessung über 24 Stunden, die dann
mittels eines kleinen Aufzeichnungsgerätes und einer normalen Blutdruckmanschette
erfolgt.
Lungenfunktionsprüfung:
Hierbei bläst der Patient entsprechend den Anweisung der Funktionsschwester
in ein spezielles Gerät. Dabei werden u.a. die Stärke des so
erzeugten Luftstroms, die Menge Luft in der Lunge, der Widerstand der
Atemwege und eine Reihe anderer Parameter erfasst, die dann Auskunft über
den Zustand von Lunge und Bronchien geben.
Seitenanfang
Röntgen
in der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus
Konventionelle
Röntgenuntersuchungen der inneren Organe und des Skelettsystems werden
im Haus, spezielle Untersuchungen, wie z.B. die Computertomographie, werden
in Kooperation mit niedergelassenen Fachärzten für Radiologie
oder der Universitätsklinik Tübingen durchgeführt.
Seitenanfang
|